
Leon Nagel, Dmitry Dashevskiy, Charlotte Müller, Christina Bruns und Jonas Kindel
Schon vor dem letzten Wettkampf in Kaltenweide, war das Team vom Freischütz in der besten Ausgangsposition. Bisher ungeschlagen, wollte das Team auch im letzten Wettkampf einen Sieg erringen. Gegen den SV Meine war die Chance auch gut, das zu schaffen. Mit einer jungen Mannschaft wurde die Fahrt nach Kaltenweide, trotz der Wetterlage, aufgenommen. Aus dem Bundesligateam stand dieses mal kein Schütze zur Verfügung. Damit war der jüngste im Team, Leon Nagel, auf Grund seiner bisher gezeigten Leistungen auf der Position Eins des Freischütz. Auf der Zwei stand dann der Routinier, Dmitry Dashevskiy, der seine Sache dann auch gut machte und den Punkt für Wathlingen holte. Mit Jonas Kindel war ein weiterer Nachwuchsschütze für Wathlingen am Start. Mit Christina Bruns auf der Vier und Charlotte Müller auf der Fünf, komplettierten zwei junge Damen das Team. Für das Team aus Meine ging es noch um den Abstieg und so zeigten sie dann auch eine kämpferische, starke Leistung. Jonas und Leon hatten keinen guten Start, beide brauchten sehr lange um in den Wettkampf zu kommen. Ihre Gegner legten dagegen schnell und gut vor. Immer wieder unterbrachen die Beiden ihren Wettkampf um sich noch einmal zu konzentrieren. Trotzdem reichte es zum Ende nicht, Leon unterlag mit 360 zu 362 Ring und Jonas musste, nach Ringgleichheit, noch einen Stechschuss abgegeben. Hier schoss sein Gegner aus Meine eine 10 und Jonas eine 9. Damit wurden knapp zwei Punkte abgegeben. Christina und Charlotte hatten es da etwas einfacher, ihre Gegner konnten nicht mithalten und so siegte Charlotte mit 350 zu 333 Ring und Christina, mit guten 362 zu 348 Ring. Wie oben schon geschrieben, holte auch Dmitriy einen Punkt, ebenfalls mit einer guten Leistung. 364 Ring standen am Ende für ihn an der Anzeige. Ein 3:2 für Wathlingen war es dann zum Schluss und damit wurde das Team ungeschlagen Meister der Verbandsliga. Herzlichen Glückwunsch. Wie viele Mannschaften in die Verbandsoberliga aufsteigen werden ist noch offen. Hier kommt es darauf an, ob und wie viele Teams aus der 2. Bundesliga in die Verbandsoberliga absteigen. Am Ende müssen es acht Mannschaften sein, die dann in der Verbandsoberliga an den Start gehen.